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Zuchtstuten


                                                      PENELOPE BRUNS                            (Samanns)




                                                          Unsere Stuten werden, solange sie nicht im Beritt sind, ganzjährig draußen gehalten. Während der Weidesaison ernähren sie sich ausschließlich von Gras. Im Winter werden sie kräftig gefüttert, damit sie ohne geschlossene Boxen oder Decken den klimatischen Belastungen unserer voralpinen Zone gewachsen sind. So schieben sie kaum ein Winterfell und kennen den Tierarzt eigentlich nur vom Hörensagen. Die Koppeln sind zu möglichst großen Einheiten verbunden, damit den Herden selbst im Schnee immer wieder einmal ein ausgedehnter Renngalopp möglich ist. Gleichzeitig mit den Pferden weiden schottische Robustrinder, was einerseits den Bewuchs gesund erhält und zum anderen den Stuten Gleichmut und Nervenstärke verleiht.















Schon unter den Einjährigen erkennt man den Star: Penelope Bruns      (Samanns)





                                                                                     
Ein Faktor, auf den wir größten Wert legen:
Jede Stute wird unter dem Reiter ausgebildet und meist auch im Gespann. Natürlich verläuft eine solche Ausbildung wegen der Belastung durch den Zuchteinsatz deutlich langsamer und unregelmäßiger als die der Hengste, aber es gibt immer wieder Exemplare, die es bis in die Hohe Schule schaffen. Eine besonders eindrucksvolle Demonstration dieser Besonderheit unseres Gestütes war die große Zuchtstutenquadrille, die unsere Reiterinnen auf dem "Iberischen Tag" in München 2003 vorstellten (Bild oben).




Bei den Kontrollritten mit dem Deckhengst werden Rossen schnell entdeckt.             (Samanns)



Natürliche Sozialisierung ergibt ausgeglichene Reitpferde.                                 (Samanns)


                                                      

                                                                                                                                                                 

Die - damals - dreiundzwanzigjährige NEVADA bewundert die Gelenkigkeit der Jugend.     (Samanns)











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